Samstag, 21. September 2013

Nicht jammern–handeln!

Morgen ist es wieder soweit… Wir _dürfen_ wählen….

Leider propagieren einige XYZ-Promis ja die Einstellung, wozu wählen gehen – das ändert doch eh nix….

Ja, wie denn auch????? Die jungen Leute gehen nicht mehr wählen – aber mal über die Konsequenzen nachgedacht? Nur wer seine Stimme abgibt, darf doch hoffen, dass sich etwas ändert!!!

Mich kotzt diese Einstellung langsam echt an….

Wer nicht wählen geht, hat doch das Prinzip der Demokratie nicht verstanden *nerv*

Hier mal eine Definition des Wortes Demokratie [http://wikipedia.de/]:

Demokratie (altgr. Δημοκρατία „Herrschaft des Volkes“, von δῆμος, dēmosVolk‘ und -kratie [κρατία, kratíaHerrschaft‘]) ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche, mitbestimmende Funktion einnimmt. Typische Merkmale einer Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, die Respektierung politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit und Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltenen Bürgerrechten) und Achtung der Menschenrechte.

Das Wort „Demokratie“ ist im antiken Griechenland entstanden und bedeutete dort die direkte Volksherrschaft. Der Begriff „Volk“ wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur freie Männer an Volksversammlungen teilnehmen. Die Entartung des Grundgedankens der Demokratie wurde Ochlokratie („Herrschaft des Pöbels“) genannt. In der heutigen Zeit sind die meisten Demokratien zugleich Republiken.

Die Demokratie ist in den meisten demokratischen Ländern formell ein tragendes Verfassungsprinzip, so in Deutschland durch den (Art. 20 Abs. 1 GG), Österreich (Artikel 1 B-VG) und der Schweiz (Präambel der schweizerischen Bundesverfassung). Dies ist auch in vielen Staaten der Fall, deren demokratischer Charakter umstritten ist, wie beispielsweise im vorrevolutionären Libyen durch das Grüne Buch (dort: „Die Lösung des Demokratie-Problems“, 1975).

Moderne Monarchien sind dem Demokratiebegriff in vielerlei Hinsicht vereinbar geworden – so haben sich neue Staatsformen, wie die parlamentarische Monarchie herausgebildet, die ebenfalls entscheidende Elemente einer Demokratie in sich vereinen.

 

Wer nicht wählen geht, soll doch bloß hinterher die Klappe halten!

 

In diesem Sinne, wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Anke – die ihre Kreuzchen schon gemacht hat!

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